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Was ändert sich 2022?

Das zweite Coronajahr 2021 mit all seinen Entwicklungen, Tests, Impfungen, Boostern, Aufsichtsratswahlen, nicht erfolgten Rücktritten, Verschwörungstheorien, Vereinsgründungen und anderen mehr oder weniger zweifelhaften Hoffnungen ist nun endlich Geschichte.

Bedauerlicherweise wissen wir von wehrdi.info ebensowenig wie Ihr, wenn es darum geht, was die DGB-Gewerkschaft Ver.di in diesem Jahr an Zielen und Aufgaben setzen und in ihren Strukturen vor Ort endlich einmal verändern wird. Aber wir sind diesbezüglich guten Mutes und werden uns bemühen, Euch über das zu informieren, was wir beobachten.

Auf ein Neues also.

Details zu allem, was sich für uns Arbeitnehmer ändert, könnt Ihr hier bei ver.di nachlesen.

Erweiterter Unfallversicherungsschutz im Homeoffice und bei mobilem Arbeiten

ver.di / DGB: Im Homeoffice und bei mobilem Arbeiten besteht zukünftig Unfallversicherungsschutz – ebenso wie bei der Arbeit im Betrieb. Damit wird also auch der Weg im eigenem Haushalt zum Holen eines Getränks, zur Nahrungsaufnahme oder zum Toilettengang mit berücksichtigt.

Darüber hinaus besteht der Unfallversicherungsschutz bei Beschäftigten, die im Homeoffice arbeiten und ihre Kinder zur Kindertagesstätte bringen bzw. sie von dort abholen. Bislang galt hier der Versicherungsschutz nur für Beschäftigte, die in einem Betrieb oder mobil von unterwegs arbeiten.

Beschäftigte, die im Homeoffice arbeiten, werden den bisher bereits Versicherten gleichgestellt. Damit findet eine seit langem bestehende Forderung der DGB-Gewerkschaften endlich Berücksichtigung und macht das Arbeiten zu Hause oder von unterwegs für die Beschäftigten sicherer.

unser Beitrag ist längst geleistet – jetzt holt die „Superreichen zur Kasse“!

Der ver.di-Ortsverein hatte am 13.Juli 2021 zu einem Pressegespräch eingeladen, in dem verschiedene Aktive jeweils kurz über ihre Situation in der Pandemie berichteten.

Den anwesenden Medienvertretern wurde dargestellt, wo überall in der Region die ver.di-Kampagne „Superreiche zur Kasse“ notwendig ist und auf die bevorstehende Kundgebung am Samstag, den 17.07.2021 ab 11 Uhr auf der Theresienwiese in München hinweisen. In mehreren Beiträgen wurde erläutert, weshalb es notwendig ist, „Superreiche zur Kasse“ zu bitten.

Gekommen waren neben der stellvertretenden Bezirksgeschäftsführerin von ver.di München auch Vertreter*innen der Eurotrade, der Post, des Landratsamtes, der Swissport-Losch, der Lufthansa Technik, der Betriebsseelsorge und der AE/FMG. Für uns war Ralf dabei:

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Flughafen-Betriebsräte schlagen Alarm: Verlängerung der Kurzarbeitsregeln notwendig!

Aus der 98. Konferenz der Betriebsräte der deutschen Flughäfen und des Flughafen Wien

Ver.di: Der Luftverkehr zählt zu den am härtesten von der Pandemie betroffenen Branchen. Gut 135.000 der insgesamt 180.000 Beschäftigten der deutschen Luftverkehrsbranche befinden sich derzeit in erheblichem Umfang in Kurzarbeit. In den Monaten bis April lag das Aufkommen bei etwa 10% des Vorkrisenniveaus, bei aktuell leichten Anzeichen einer langsamen Erholung.

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