Eilmeldung +++ Aufsichtsratsmitglied gibt verhaßtes Mandat zurück +++

Die Nachricht kam pünktlich zum erwarteten Zeitpunkt. Ein Kollege, der auf einer Liste einer roten Gewerkschaft und mit den Stimmen, die für diese rote Gewerkschaft abgegeben worden waren, in den Aufsichtsrat gekommen ist, hat sich entschieden, das ungeliebte rote Mandat zurückzugeben.

„Ich sehe wirklich nicht ein, meine wertvolle Arbeitskraft für ein Mandat zu verschleudern, welches mir von diesen roten Quertreibern aufgehalst wurde. Da sieht man doch mal wieder ganz deutlich – denen geht es doch immer nur allein darum, andere für sich arbeiten zu lassen!

NEE – NICHT MIT MIR !“

Der Schlag sitzt – jetzt stehen sie da! Ein offensichtlich verstörter Ralf K. gab uns gegenüber heute nur hilflos zur Kenntnis: „Des glaub‘ ich jetzt nich‘…“

Sprachlosigkeit allenthalben – weder der zuständige Gewerkschaftssekretär noch der andere Aufsichtsrat haben sich geäußert (OK, von letzterem hört man eh‘ kaum was – aber egal). Sogar unsere Anfrage bei Frank Werneke blieb unbeantwortet, was letztlich nur bestätigt:

Mit soviel wahrhaft christlicher Größe hatte in der roten Truppe keiner gerechnet! Jetzt müssen sie ihren Kram hübsch alleine machen … Banausen …

Dazu noch einmal unser Kollege mit dem geraden Kreuz: „Mein neues christliches Gewissen verträgt sich einfach nicht mit einem blinden Festklammern an Mandaten, für die man nicht mich persönlich gewählt hat! Und überhaupt – Privatinteresse an irgendwelchen Pöstchen – also wirklich …

… MIT MIR GEHT SOWAS JA GAR NICHT!“

Recht hat er …

… leider nur heute …